Und dann kam irgendwann der Tag, an dem auch ich mich verabschieden musste.
Aber fangen wir erstmal von vorne an. Mein Name ist Karlotta und ich habe meinen weltwärts Freiwilligendienst von August 2025 bis August 2026 im Anidaso Haus verbringen dürfen. Für mich war das Anidaso Haus aber nie meine „Arbeitsstelle“, sondern meine zweite Familie, die mich ab Tag 1 mit offenen Armen willkommen geheißen und mich als Teil der Familie mit ihnen hat leben lassen.
Am Anfang war alles anders und neu. Ich komme als fremde Person in ein fremdes Land, weiß so gut wie nichts und muss erstmal klarkommen. Ich war schüchtern und die Kinder waren es auch. Zudem war mein Englisch zu Beginn sehr schlecht und ich kann mich noch erinnern, dass die Kinder mich gefragt haben, ob ich nicht gerne rede. Diese Anfangsschwierigkeiten haben sich aber sehr schnell gelegt und Caroline, meine Gastmutter und Gabriel, mein Gastvater haben mich und meine Mitfreiwillige dazu ermuntert, offen zu sein und die Dinge einfach auf uns zukommen zu lassen. Ich glaube, dieses Motto habe ich sehr gut in meiner Zeit im Anidaso Haus umgesetzt, denn nach den ersten paar Wochen habe ich mich mehr als nur wohlgefühlt. Der Alltag spielte sich schnell ein und wir teilten schon bald ein ganz selbstverständliches Zusammenleben. Ich durfte vollkommen am täglichen Leben in Ghana teilhaben und habe so unglaublich viel gelernt und erlebt.
Da ich während der Sommerferien angekommen bin, war im Haus noch sehr viel los. Die Kinder, die nur in den Ferien im Haus leben, sind dann aber wieder zu ihren Familien zurück, sobald der Schulalltag wieder los ging. Übrig geblieben sind 8 Kinder, 5 Mädchen und 3 Jungs. Ich habe mich das Jahr über größtenteils um die Mädchen gekümmert, war aber natürlich auch für die Jungs da, vor allem in der Zeit, als ich allein, in Anidaso war.
Als der Schulalltag dann wieder begonnen hatte, hieß das für uns alle um 5:30 Uhr aufstehen und die Morningduty erledigen. Ob den Hof fegen, Frühstück kochen, die Böden wischen oder von der Wiese den Müll aufsammeln – für jeden war etwas dabei und die Aufgaben waren auch von Caroline fest auf die Kinder zugeteilt. Wenn dann alles erledigt war, ging es los zum Duschen und Fertigmachen für die Schule. Nach Zähneputzen, Eincremen und Uniform anziehen ging es dann in die Küche zum Frühstück. Schnell habe ich gelernt, wo in der Küche was gelagert und verstaut wird, sodass das Frühstückverteilen schnell zur eingeübten Routine wurde. So bekam jedes Kind eine Scheibe Brot, manchmal auch mit Butter oder Ei und dann dazu typische ghanaische Frühstücksgerichte, wie Tom Brown, Ricewater, Tea oder Koko. Wenn dann endlich jeder versorgt war, ging es los zur Schule. Diese ist ungefähr 5 Minuten vom Haus entfernt und für die Kinder super zu Fuß erreichbar. Meine Mitfreiwillige und ich sind aber trotzdem oft mitgekommen, weil wir das Lunchgeld für die Kinder bei der Lehrerin abgegeben haben. Gegen 7 Uhr waren wir zurück zu Hause und haben auch gefrühstückt.
Am Vormittag gab es meistens nicht so viel zu tun. So habe ich die Zeit zum Waschen genutzt. Im Haus wird die Wäsche mit der Hand gewaschen. Das dauert eine Weile, dafür trocknet sie in der Sonne ganz schnell. Oder ich habe oft auf Carolines Kleinkind aufgepasst. So konnte Caroline in Ruhe kochen. Ab und zu habe ich auch Sport gemacht oder bin nach Accra oder Ashaiman gefahren.
In Ghana gibt es Trotros, kleine Busse, mit denen man überall hinkommt und die als öffentliche Verkehrsmittel am meisten genutzt werden. Gegen 12 Uhr habe ich immer von Caroline Mittagessen bekommen und gegen 15 Uhr war die Schule wieder vorbei und die Kinder sind wieder nach Hause gekommen. Dann war erstmal kurz umziehen und ausruhen angesagt. Wenn die Kinder Hausaufgaben hatten, bin ich danach mit ihnen in den Studyroom gegangen und wir haben alle Aufgaben so gut es ging bearbeitet. Oft haben wir am Nachmittag aber auch Spiele gespielt, gemalt, gelesen, sind durch die Community gelaufen oder haben Sport gemacht. Besonders Spaß hat es mir gemacht, den Kindern Taekwondo beizubringen.
Gegen späten Nachmittag kamen dann auch die größeren Mädchen nach Hause und haben beim Kochen fürs Abendessen geholfen. Irgendwann am Abend hat man nur „Foodtime“ gehört und jeder ist in die Küche gegangen, um sich eine Schüssel zu holen, inklusive mir. Ich habe das ghanaische Essen so lieben gelernt, auch wenn es immer sehr scharf war. Oft gab es Banku (ein Gericht aus fermentiertem Maismehl), Fufu, Rice Balls oder generell Plain Rice, Jollof oder Fried Rice. Mir hat es immer so gut gefallen, dass wir alle gemeinsam abends gegessen und auch am Ende alles wieder aufgeräumt und für den nächsten Tag vorbereitet haben. Da hat man auch nochmal gemerkt, dass das Anidaso Haus eine große Familie und auch jeder Teil dieser Familie ist und seinen festen Platz hat.
Wenn alle mit ihren Aufgaben fertig waren, war es nochmal Zeit für den Studyroom. Mit den drei älteren Mädchen habe ich abends oft noch zusammen an Mathe, Englisch, Wissenschaften und allem anderen gesessen, was gerade anfiel.
Worauf ich aber bauen konnte, war oder ist, dass Caroline immer hinter mir stand und mich bei allen Fragen, Anliegen oder Problemen unterstützt hat.
Neben den alltäglichen Routinen unter der Woche, die sich sehr schnell gefestigt haben, gab es natürlich auch noch die Wochenenden, die mir persönlich immer am besten gefallen haben. Ob mit den Kindern Wäsche waschen, beim Kochen helfen, für Caroline zusammen mit den Kindern einkaufen gehen, an den Strand fahren, Zimmer aufräumen, Filme gucken oder einfach nur mit allen zusammen im Sittingroom Chillen – ich habe diese Zeit so sehr genossen. Es hat mir immer das Gefühl gegeben, mehr in die Gemeinschaft des Hauses eingebunden zu werden.
Woran ich mich noch sehr gut erinnern kann ist, als der Orangenbaum im Garten Früchte getragen hat und wir jeden Tag zusammensaßen und gemeinsam Orangen gegessen und Musik gehört und getanzt haben. Musik und Tanz sind in Ghana überall präsent. Egal, wo man unterwegs ist, irgendwo läuft immer Musik und zu allen möglichen Anlässen wird gesungen und getanzt. Ich habe oft mit den Mädchen getanzt und sie haben versucht, mir ihre Tänze beizubringen, was nicht ganz so gut funktioniert hat, weil ich nicht so die Tänzerin bin. Trotzdem hat es mir immer Spaß gemacht, neue Dinge zu lernen und aus meiner Komfortzone herauszukommen. Das war auch in den drei Monaten so, in denen ich allein im Anidaso Haus war. In dieser Zeit habe ich mein eigenes Zimmer kaum betreten. Morgens nach dem Fertigmachen der Kinder habe ich Caroline beim Kochen geholfen, das Haus gefegt, die Küche aufgeräumt und einfach Dinge erledigt, die im Haus so angefallen sind. Wenn Caroline losgefahren ist, um das Essen auszuteilen, habe ich auf ihr Kleinkind aufgepasst, bis sie wieder zurück war. Natürlich sind aber auch banale Dinge automatisch auf mich zurückgefallen, wie zum Beispiel Uniformen flicken, Pflaster verteilen, trösten, Geschirr spülen, Klamotten oder Socken der Kinder suchen, Schultasche packen, Regale im Studyroom aufräumen, die Hunde oder Hühner mitversorgen oder vieles mehr. Aber genau das hat mir das Gefühl gegeben, Teil der Familie zu sein. Denn in einer Familie unterstützt man sich gegenseitig und übernimmt Aufgaben, damit jeder sich wohlfühlen kann.
Neben dem normalen Alltag gab es auch Tage, die aus den täglichen Routinen ausgebrochen sind, wie zum Beispiel Weihnachten.
Ich hätte nie gedacht, dass Weihnachten, obwohl ich so weit von zu Hause weg war, so schön sein kann. Im Haus wurde erst am 25. gefeiert und wir sind nicht, wie ich es aus Deutschland kenne, in die Kirche gegangen. Wir haben morgens das ganze Haus geputzt und alles dekoriert und aufgebaut, weil Gäste zum Haus gekommen sind. Dann wurde den ganzen Nachmittag mit Musik, Vorführungen und Tänzen der Kinder, sowie Essen und Kuchen gefeiert.
Auch Neujahr war ähnlich festlich, nur dass am Abend ein großer Gottesdienst stattfand. Glaube spielt im Haus und im Alltag der Kinder eine große Rolle, sowie in der Sonntagsschule und auch in der Schule. Mir hat es immer gut gefallen, mit in die Kirche zu gehen, weil alles so belebt und fröhlich war. Das kannte ich aus Deutschland so nicht.
Wir waren auch einmal mit den Kindern im Kino als meine Vorfreiwilige Charlotte da war, mehrmals am Strand, sind Zug gefahren und waren bei einem Pool. Gegen Ende meines Jahres habe ich mit den Kindern die Wand im Hof neu bemalt, was ein richtig cooles Projekt zum Abschluss war.
Das Ende meines Jahres kam viel schneller als erwartet. Als alle Kinder ihr Examen geschrieben hatten, standen die Graduations an. Mein Gastvater hat mich zu einer mitgenommen und ich habe mich direkt mittendrin wiedergefunden. Die Graduation wird zwar nur für die Kinder gefeiert, die von der KG in die Primary School oder von der Junior High School in die Senior High School wechseln, aber trotzdem machen alle Kinder mit. Ob Reden halten, Theaterstücke spielen oder tanzen, jede Klasse hat etwas vorbereitet. Caroline hat mich außerdem auf eine Hochzeit mitgenommen, was für mich sehr eindrücklich war, da ich davor in meinem Leben noch nicht auf vielen Hochzeiten war.
Was ich aus diesem Jahr mitnehme, ist so viel mehr, als ich vorher gedacht hätte. Ich bin nicht nach Ghana gegangen, um zu helfen. Das Anidaso Haus hat vor mir funktioniert und es funktioniert auch jetzt ohne mich weiter. Caroline, die Kinder und Gabriel wissen genau, wie ihr Alltag läuft, und ich durfte einfach ein Jahr lang dabei sein und davon lernen. Ich habe gelernt, wie man von Hand wäscht, wie man Banku und Fufu zubereitet und wie viel Zeit Dinge brauchen dürfen. Ich habe gelernt, wie Gemeinschaft aussehen kann, wenn jeder im Haus seine feste Aufgabe und seinen festen Platz hat. Und ich habe gemerkt, wie viele Dinge ich in Deutschland für selbstverständlich gehalten habe. Für mich ist ein Freiwilligendienst deshalb vor allem eine Zeit zum Lernen.
Gleichzeitig wusste ich, dass ich jederzeit nach Deutschland zurückkehren konnte, und das ist ein Privileg, das nicht alle Menschen haben, die ich in meinem Jahr getroffen habe. Auch deshalb ist es mir wichtig, hier in Deutschland von meinen Erfahrungen zu erzählen und Vorurteilen und Alltagsrassismus etwas entgegenzusetzen.
Ein ganz besonderer Dank geht an Caroline. Du hast mich ausgewählt und mir damit dieses Jahr im Anidaso Haus ermöglicht. Von Tag 1 an hast du mir das Gefühl gegeben, willkommen zu sein, und ich konnte mich bei allem, was mich beschäftigt hat, an dich wenden. Deine Tür stand für mich immer offen, egal, worum es ging. Dass ich mich dort ein ganzes Jahr so wohlgefühlt habe, habe ich vor allem dir zu verdanken.
Danke auch an Gabriel und an alle Kinder, dass ich bei euch sein durfte.
Mir ist es sehr schwer gefallen zu gehen, aber zum Glück war der Abschied nicht für immer!
Einige Fotos zum Bericht finden Sie unter "Über uns", "Bildergalerien".
Zur Webseite des Eine Welt Netz NRW e.V.
April 2018
Hallo, ich bin Sina aus Soest und seit einem Monat lebe ich im Anidaso House. Dieses Haus wurde nur von Spendengeldern aus Europa vom Verein Anidaso Ghana e. V. im März 2016 offiziell eröffnet. Dabei handelt es sich um ein Kinderheim in Dawhenya, Ghana, wo ich insgesamt ein halbes Jahr verbringen werde.
Es ist allerdings kein typisches Waisenhaus, sondern eine große Familie. Alle Kinder (Waisen, Halbwaisen, Straßenkinder) gehen zur Schule und bleiben im Anidaso House, bis sie ihre Ausbildung bzw. ihr Studium abgeschlossen haben.
Ashaiman, der Ort, wo viele der Kinder ursprünglich herkommen, ist ein sozialer Brennpunkt Accras. Ashaiman liegt mit öffentlichen Verkehrsmitteln nur etwa 45 Minuten entfernt.
Meine Aufgaben hier beziehen sich zum Großteil auf die Hausaufgabenbetreuung und Nachhilfe aller Schulkinder, welche zwischen 5 und 16 Jahre alt sind. Aber ich bin auch für das Wecken der Kinder und Fertigmachen zur Schule verantwortlich.
Die Kinder sind von Anfang an sehr offen gewesen und haben mich sofort überall mit einbezogen, sodass meine Angst, vielleicht nicht gemocht zu werden, in dem Moment verflogen war, als ich zum ersten Mal das Haus betreten habe: Viele Kinder hatten mir zur Begrüßung Bilder gemalt und wollten mit mir meine Koffer auspacken.
Im Anidaso House gibt keine Angestellten, jedes Kind hat jeden Tag bestimmte Aufgaben zu erfüllen: das älteste Mädchen ist immer für das Essenkochen verantwortlich, die jüngeren Mädchen und Jungen wechseln sich mit Spülen ab und die älteren Jungen wischen den Boden und schlachten Hühner. Auch ihre Wäsche waschen die Kinder selbst, natürlich mit der Hand.
Anfang April kamen noch drei Besucher aus Deutschland ins Anidaso House. Ein- bis zweimal im Jahr kommt jemand vom Verein Anidaso, um vor Ort die notwendigen Dinge zu klären und den Alltag mit der Anidaso-Familie zu verbringen. Dann sind auch immer Ausflüge angesagt, die von Freunden und Bekannten der Vorstandsmitglieder finanziert werden.
Am 14. April sind wir gemeinschaftlich zuerst zu Decathlon gefahren, einem Sportcenter, um für die anstehende Regenzeit wasserdichte Jacken zu bestellen, denn in der Regenzeit gießt es wie aus Kübeln. Es war ein wahres Erlebnis, überhaupt erst einmal mit allen dorthin zu kommen. Es wurde ein sogenanntes Trotro bestellt (Kleinbus mit etwa 14 Sitzplätzen), in welches wir uns mit ca. 25 Personen gestapelt haben. Jeder hatte dabei noch ein Kind auf dem Schoß. Das hört sich erst einmal gefährlich an, ist aber völlig normal in Ghana. Und natürlich musste die Djambe auch noch mit hinein, schließlich wollten wir auf dem Weg Musik machen.
Anschließend sind wir in die Marina Mall nach Accra gefahren. Das ist ein Einkaufszentrum, in dem es auch europäische Dinge gibt, z. B. Rolltreppen und Fahrstühle. Viele der Kinder hatten Angst, sich auf die Rolltreppe zu stellen, weil sie es nicht kannten.
Als wir schließlich alle oben angekommen waren, gab es Saft, Reis, Pizza und Eis. Ein zehnjähriges Anidaso-Mädchen hat mich dann gefragt, ob ich mit ihr durch die Mall ziehe, wobei ich schnell begriffen habe, dass sie sich kein bisschen für die Läden interessiert. Stattdessen sind wir mit dem Fahrstuhl nach unten, mit der Rolltreppe nach oben und mit dem Fahrstuhl wieder runter, einfach weil sie es lustig fand.
Am 22. April waren wir gemeinschaftlich zum Schwimmen in einem Hotel mit Pool in Prampram. Mit Hilfe von Schwimmwesten habe ich versucht, einigen das Schwimmen beizubringen, da in Ghana längst nicht jeder schwimmen kann. Es wurde gemeinschaftlich im Poolrestaurant gegessen: Fried Rice, Plain Rice und Jollof (auch ein Reis mit spezieller Sauce), Salat, Chicken.
Im Anidaso House wird generell immer mit allen zusammen gegessen, manches Mal sind auch Nachbarskinder dabei. Das gilt auch für die Hausaufgaben und Studies.
Da das Anidaso House für ghanaische Verhältnisse luxuriös ist mit seinem großen Grundstück, den vielen Zimmern und sogar Wlan, habe ich das ursprüngliche Haus in Ashaiman ebenfalls besucht. Hierbei handelt es sich um ein Haus mit Innenhof und mehreren winzigen dunklen Zimmern und wenig Platz für so viele Leute. Hier wohnte die Anidaso-Familie bis Januar 2016 in drei kleinen Zimmern. Eine Dusche, eine Toilette und ein Spülstein im Hof gab es auch schon.
Die Menschen in Ghana sind sehr aufgeschlossen und freundlich. Wenn ich zu der Nachbarin gehe, an deren Shop ich vorbei komme, wenn ich die kleinen Kinder zur Schule zum Bus bringe und wieder abhole, wird mir meistens sofort eine Mahlzeit angeboten. Das Essen ist manchmal zwar scharf, aber unglaublich lecker, mein Leibgericht ist Red Red, das sind frittierte Kochbananen mit Bohnensauce.
Auch außerhalb des Kinderheims fühle ich mich wohl. Die Ghanaer sind nicht besonders aufdringlich, selbst wenn man als Frau alleine unterwegs ist und die Heiratsanträge, die ich bis jetzt bekommen habe, konnte ich immer mit Humor nehmen, weil die Leute wirklich nett sind.
Auch sonst ist Ghana ein wunderschönes Land. Insbesondere der Norden gefällt mir gut mit den Lehmdörfern. Sogar Elefanten habe ich schon gesehen und den Wli Fall, den größten Wasserfall Westafrikas.
Am 26. April wurde eine Abschiedsparty gefeiert, weil der Besuch am nächsten Tag wieder nach Deutschland gereist ist. Dabei gab es Eis, Softdrinks und jede Menge ghanaische Musik, zu der wir getanzt haben. Die Kinder hier haben die Musik wirklich im Blut, sie können super tanzen und tun dies auch gerne.
© 2026 Anidaso Ghana e.V.